Die Pouva Start 1956 konnte den Verbrecher nicht sehen, der das Geländer geklaut und den Nebel ins Tal gelegt  hat. Ist es das Alter? So profan?




Ich hätte wetten können, daß ich den Typen mit den großen abstehenden Ohren, der mit den kleinen Feuersteinen auf Madame M. zielte, mit auf dem Bild habe. Na ja das nächste Mal muß die Pouva Start 1956 besser aufpassen.




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Übrigens. Man kann getrost alle Beziehungen, ob privat oder gesellschaftlich, in denen Loyalität und Integrität nicht zählen, in die Tonne kloppen, weggehen, sich eine Zigarette drehen oder von mir aus lachend in den Atlantik pinkeln. Pouva Start 1956 zustimmend.




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Was soll ich sagen? Bin mit meiner Pouva-Start von 1956 extra auf den Mond gefahren (deuxième classe, aller-retour et non fumeur) und das Gerät hat sich geweigert, eindeutige Beweise dafür zu liefern, daß die Erde eine Kugel ist. 




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Da ich derzeit einen Krimi schreibe und mir deshalb langweilig ist, weil ich den Mörder schon kenne, poste ich wieder etwas. Und von wegen, Maschinen hätten keine Seele. Meiner Pouva Start 1956 kann ich partout nicht ausreden, daß Inseln eine Herzform besitzen.




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Dieses Bild (Pouva-Start von 1956) noch nachträglich zu einem der unzähligen Weltidiotentage. Es erschüttert mich immer wieder. Zeigt mir der heitere Alte doch ganz deutlich, mein Leben ist keineswegs sinnlos. So oder so. 




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Meine alte Pouva-Start von 1956 zeigt, wohin es führen kann, wenn Familien über Generationen hinweg einfach nebeneinander her leben, weil sie sich nichts zu sagen haben. 




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Mit einer alten Pouva-Start von 1956 mit einem großen, aufklappbaren Glaslupensucher, bestehend aus einer großen und einer kleinen Linse, habe ich diese Seifenblasen im Atlantik photographiert. Klappte erstaunlich gut, vor allem kann sich so auch kein Staub im Sucher sammeln.




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Die Gewißheit, daß der Teufel die finstersten Gestalten holt und die Havanna zwischen Deinen Zähnen. Unbezahlbar. Pouva-Start von 1956, andächtig eine schöne Frau photographiert. 



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Mit der alten Pouva-Start von 1956 sind mir jetzt noch ein paar tolle Aufnahmen gelungen, die beweisen, daß anständige Menschen nicht für die beträchtliche Temperaturerhöhung von sage und schreibe einem Grad über einen Zeitraum von mehr als hundert Jahren verantwortlich sind. Nach aufwendiger Entwicklung der Filme mit einem x-beliebigen St.-Emilion Grand Cru, 175 Gramm Tartar, einem Eigelb, etwas Pfeffer und Salz sowie einer ordentlichen Portion Kaviar sieht man ganz deutlich zwölf Sonnen, wo sich sonst nur eine tummelt. Durch raffiniert eingefädelte Schachzüge, die ich noch nachvollziehen kann, gelingt es dieser lustigen Sonnentruppe, nicht nur die Erdenbürger ins Schwitzen zu bringen. Wahrscheinlich gibt es tatsächlich für jeden Monat eine andere Sonne, die irgendwo aufgeht, ihren Zenit erreicht und wieder Ihr wißt schon. Hoffen wir, daß diese Informationen ihren Weg in Regierungskreise finden, denn eine per Gesetz verpflichtende Anordnung für den Kauf von jeweils zwölf Sonnenbrillen durch jeden Essenden und Atmenden oder die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 12 mal 12 Prozent können dann endlich auch die letzten bescheidenen Ansprüche der Ihr wißt schon befriedigen. 




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Nun habe ich doch tatsächlich Gefallen daran gefunden, jeden Tag mit meiner alten Pouva- Start von 1956 loszuziehen und mit ihr allerlei Geheimnisse aufzudecken, was uniquement das spezielle Objektiv dieser Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittene vermag. Richtet man den Sucher auf eine x-beliebige Person, hält man nach aufwendiger Entwicklung mit den bereits erwähnten schmackhaften Utensilien blitzblautz eine fertige Blickdiagnose in den Händen, ohne sich wie zuvor überhaupt geistig nur im Geringsten anstrengen zu müssen. Zielt man mit der Kamera auf eine kleine Gruppe von Menschen oder Tieren, stellt sich der Sucher automatisch auf den Leithammel respektive die Mutterkuh ein. Das funktioniert hervorragend auch bei größeren Gruppen oder Herden. So ist es ein leichtes Unterfangen, festzustellen, welchen Hering man ausschalten muß, um den ganzen Schwarm dieser appetitlichen und flinken Silberfischchen zu fangen, wenn man dies möchte. Die Kamera kommt jedoch auch an ihre Grenzen, wenn Völker, Volksstämme oder Sternenhaufen untersucht werden sollen. Darüber bin ich jedoch nicht so unglücklich, bietet mir diese verzeihbare Schwäche des formschönen Gerätes doch die Möglichkeit, auf die rudimentär noch verbliebenen grauen Zellen in meinem Ihr wißt schon, zurückgreifen zu können. Leider bedürfen die gewonnenen Erkenntnisse einer gründlichen Diskussion mit voreingenommenen Freunden. Aber das kennen wir ja bereits aus der offenen und ehrlichen Auseinandersetzung mit Kardinälen, Bischöfen oder Vertretern von Ihr wißt schon. Hier also erst einmal das, was vom Nachthimmel übrigbleibt, wenn man es nüchtern betrachtet.




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Und ich sage noch zu meiner Pouva-Start 1956, mach’ was, damit wir die Stelle wiederfinden. Schmeißt der Apparat doch tatsächlich nen Seestern hin. Ich fasse es nicht. Cool, das Teil.